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Donnerstag, 30. Juli 2020

Und noch eine Runde





Auch als Anstaltbewohner kann man bei der einen oder anderen Funkerrunde mitzumachen. Man kann dabei den Kontakt zu den normalen Menschen in der Aussenwelt üben und wird dabei resozialisiert. 
Doch was ist eine Runde? 
Zuallererst müssen mehr als zwei mitmachen, sonst ist es ein einfaches Zwiegespräch, in Funkerkreisen QSO genannt. Treffen sich mehr als zwei, ist es eine spontane Runde, treffen sie sich zu einer bestimmten Zeit und folgt das Gespräch einem gewissen Ablauf unter der Leitung eines "Chefs", ist es eine organisierte Runde. Darum soll es in diesem Blog gehen.
Gleich wie diese Runden auch heißen und und auf welchem Band sie sich abspielen, sie laufen alle ungefähr nach dem gleichen Schema ab. Wenn ihr, liebe Leser, noch nie bei einer Runde mitgemacht habt, hier die wichtigsten Informationen über diese geselligen Aethertreffen.

1. Der Chef
Eine Runde hat immer einen Chef. Wo kämen wir hin, wenn jeder einfach losplärren würde. Der Chef sorgt für Ordnung. Er beginnt die Runde penibel genau zur vorgesehenen Zeit. Wehe, er ist drei Sekunden zu spät: schon wird seine zeitliche Kompetenz in Frage gestellt. 
Also nehmen wir mal an, er sei pünktlich. Dann beginnt er mit dem Ruf nach den Teilnehmern. "CQ Runde XY" zum Beispiel. Irrt er nicht in Zeit und Frequenz, Ort und Raum, melden sich in der Regel dann die Teilnehmer.

2. Die Teilnehmer
Eine Runde ohne Teilnehmer ist eine Nullrunde. Sie tritt dann ein, wenn der Ruf des Chefs ungehört verhallt. Doch meistens meldet sich der Erste, kaum hat der Chef seine Mikrofontaste losgelassen. Der erste ist der Early Bird - der frühe Vogel. In der Natur ist es so, dass der frühe Vogel den Wurm fängt, doch beim Early Bird spielen andere Gründe eine Rolle. First in, first out, zum Beispiel. Wer früh drin ist, ist auch früh raus. Aber manchmal ist der frühe Vogel auch einfach der Vizechef oder eine andere wichtige Person. Damit kommen wir zu:

3. Die Begrüssung
Ein freundlicher Chef begrüsst die Teilnehmer einzeln und namentlich. In der darauffolgenden Begrüssungsrunde begrüssen auch die Teilnehmer den Chef sowie die anderen Teilnehmer. Wichtige Teilnehmer noch die Ehefrau des Chefs. Manchmal vergisst einer diesen Schritt und kommt in der Hitze des Gefechts ohne Begrüssung direkt zur Vorstellung. Name. Ort, Station. Antenne. Wie im Militär.

In dieser Phase versuchen noch die letzten Nachzügler ihre Antennen abzustimmen. Wenn der Letzte gemerkt hat, dass er die falsche Antenne dran hat, geht auch dieses Ächzen und Pfeifen zu Ende.    

4, Der entschuldigte Teilnehmer
Wichtige Teilnehmer lassen sich entschuldigen, wenn sie einmal nicht an der Runde teilnehmen können. Ich weiss nicht, ob das eine spezifisch helvetische Eigenschaft ist, oder eine posttraumatische Nachwirkung aus der Schulzeit. Ob sie dazu die Unterschrift der XYL oder des Pfarrers benötigen, entzieht sich meiner Kenntnis. 
Weniger wichtige Teilnehmer können der Runde aber unentschuldigt fernbleiben, ohne Strafaufgaben befürchten zu müssen.. Damit kommen wir zum:

5. Fremdling
Das ist einer, der sich in die Runde verirrt hat. Er hat einfach übers Band gedreht und den Ruf des Chefs gehört. "Oh fein, eine Runde!" Denkt er sich, "da mach ich auch mit." Dabei überhört er vielleicht, dass der Ruf des Chefs nur einer bestimmten Sorte Teilnehmer gilt. Zum Beispiel den Mitgliedern eines bestimmten Vereins oder den Bewohnern eines bestimmten Landes oder Bezirks. Meist ist der Verirrte ein deutscher OM. Platzt dieser in die Runde rein, wird er aber in der Regel als Anomalie aufgenommen und bis zum Ende mitgeschleppt. Ist die Runde eine Schweizerische, bemühen sich die OM, so gut es geht, Hochdeutsch zu sprechen. Schweizerhochdeutsch natürlich, was unsere lieben Nachbarn manchmal irrtümlich als Schweizerdeutsch begreifen: "Tönt nur komisch, kann man aber noch einigermassen verstehen," sagen sie sich.
Ist die Begrüssung vorbei und der letzte Penner Nachzügler eingesammelt, kommt die Runde zum ersten wirklich wichtigen Traktandum Punkt:

6. Das Wetter
Was wäre eine Runde ohne Wetter. Wetter hat jeder, auch wenn er im Keller wohnt, wohin in die XYL mit seinem Gerümpel verbannt hat. 
Auch wenn der Kreis der Teilnehmenden den Radius von 50km nicht überschreitet, jeder liest penibel genau seine Wetterstation ab. Auf zwei Kommastellen. Worauf er sehr stolz ist. Natürlich könnten die Teilnehmer auch einfach auf die Meteokarte im Internet gucken, aber das wäre zu einfach. Und man käme dabei nicht in den Genuss der abweichenden Drücke von einem Kilometer auf den nächsten. 
Wie überall gibt es natürlich solche die bescheißen: sie lesen das Wetter auf ihrem Smartphone ab. Und damit kommen wir zu einem Teilnehmer der herausragenden Art:

7. Der Experte
Der Experte ist in jedem Fall Spezialist. Man hört es bereits seiner Sprache an. Er sagt nicht etwa Bewölkung, Sichtweite, Temperatur, Windgeschwindigkeit oder Druck, sondern benutzt den korrekten Q-Code aus dem Flugfunk. QBB, QBA, QMU, QAN, QNH. Die phänologischen Details sind ihm weniger wichtig. Wen interessiert es schon, wenn's bei ihm vor dem Dachfenster Katzen hagelt.  
Andere Experten, andere Spezialitäten. Der Ausbreitungsexperte hat die ersten Kapitel des Rothammels intus und weiss immer Bescheid, woher der Schwund und die miesen Ausbreitungsbedingungen kommen. Der Modulationsexperte nörgelt an der Modulation seiner Mitfunker rum und diagnostiziert Fehler fern. 
Die zuhörende Teilnehmer geben sich konziliant, denken aber "Klugscheisser." Wie gut, dass niemand sehen kann, wenn einer beim Funken Handzeichen gibt. Im Worst Case (Wurstfall) morst man die Worte mit dem Finger auf dem Stationspult mit. Das nennt sich übrigens Cewismus und ist eine ernstzunehmende Störung.
Damit kommen wir bereits zum nächsten Durchgang, Dem eigentlichen Pièce de Résistance. 

8. Der Rapport
Eine Runde ohne Rapporte ist keine Runde. Dabei ist es völlig egal, dass kein S-Meter richtig tickt. Rapport muss sein. In der Regel verteilen die mit den guten Antennen und die, die gerne auch im 80m Band den Vorverstärker benutzen, hohe Rapporte. Gerne auch in dB über S9. Ungeachtet dessen, dass jeder einen eigenen S9-Wert sein Eigen nennt und die Deebees aus einem japanischen Märchenbuch stammen. 
Die Funker mit den schlechten Antennen geben natürlich niedrige Rapporte.
Vergisst man, einem Teilnehmer einen Rapport zu geben, wird der natürlich nachgefordert - der guten Ordnung halber und für das Logbuch. Und damit kommen wir schon zur Schlussrunde:

9. Der Abschied
Einmal ist Gott sei Dank auch die längste Runde zu Ende. Man verabschiedet und freut sich über die gewonnene Erkenntnis. Der eine oder andere korrigiert noch den einen oder anderen Rapport (wichtig!) oder fragt nach einem Rapport, den er verpasst hat, weil er Tomaten auf den Ohren hat ihm der Kopfhörer verrutscht ist. Experten geben noch ungefragt Ratschläge, doch die meisten haben nichts mehr zu sagen. Die Frequenz wird still, was bleibt ist das Knacken des Weidezauns nebenan und das Brutzeln des versammelten Chinaschrotts in der Nachbarschaft.

So, nun wisst ihr, wie ihr euch verhalten müsst, wenn ihr auf eine Runde trefft, ohne das Risiko einzugehen, zum Irrläufer zu werden. Das sichert den gewohnten Ablauf, ohne die Teilnehmer zu verunsichern und den Chef aus dem Takt zu bringen. Andernfalls seid ihr entschuldigt.    






    

Donnerstag, 4. Juni 2020

UKW Aus dem Alpental - Teil 2



Es gibt zurzeit kein besseres Instrument, um die Möglichkeiten eines UKW-Standorts abzuschätzen, als den Betrieb mit FT-8. Damit lassen sich die verschiedenen Strahlrichtungen ausprobieren und vergleichen. Im Gegensatz zu den 59 Rapporten bei Funkwettbewerben sagt einem der Computer meist die Wahrheit und liefert akkurate Rapporte in dB Rauschabstand. Meist zwar im negativen Bereich und deshalb für SSB- oder gar FM-Betrieb als Ersatz für die FT-8 Verbindung ungeeignet. CW allerdings ist meist möglich, wenn man das FT-8 Signal von Ohr hören kann. 

An meinem Standort unten im Tal von Charmey stellte ich rasch fest, dass nur zwei Strahlrichtungen in Frage kommen. Talabwärts Richtung Moléson, also Südwest, und talaufwärts, hinauf zu den Felszacken der Gastlosen. Also Richtung Ost-Südost. 

Es ist übrigens keine gute Idee, einen Blindenstock (Vertikaler Rundstrahler) in ein Gebirgstal mitzunehmen. Erstens hat man damit keine Ahnung wo das Teil die Aetherwellen hinschickt oder herholt. Zweitens heizt man damit nur die umliegenden Berghänge auf. Denn Vertikalantennen strahlen flach. Je länger sie sind, desto mehr werden die Wellen in der Vertikalen gebündelt. Das Stichwort für die Antenne im Alpental heisst Elevation. Eine Yagi-Antenne ist deshalb das Instrument der Wahl. Diese wird aber so gerichtet, dass sie nicht geradeaus schaut, sondern hoch zu den Gipfeln.

Für vertikal polarisierte Stationen (die Blindenstock-Freunde ennet dem Berg) muss die Yagi in der Regel auch vertikal gestellt werden. Bei DX-Verbindungen ist die Polarisation weniger wichtig. Die Polarisations-Dämpfung bei unterschiedlich polarisierten Antennen nimmt mit der Distanz in der Regel ab.  In einigen Fällen kann man sogar eine Polarisations-Drehung feststellen.
Es lohnt sich, eine Antenne dabei zu haben, bei der man die Polarisation rasch umschalten kann.
Die FT-8 Verbindungen in den folgenden zwei Bildern kamen ausschließlich mit vertikaler Polarisation zustande. Eingesetzt wurde eine 4 Element Vormast-Yagi nach DK7ZB mit 100 Watt vom Icom IC-9700.

Die Verbindungen im ersten Bild kamen mit Ausnahme der beiden deutschen Stationen Nähe Friedrichshafen (DC2TH) und vis à vis Strassburg (DK0A) mit der Yagi talabwärts zustande. Für Strassburg und Friedrichshafen musste ich die Antenne jedoch talaufwärts drehen.         



Der zweite Anlauf mit der Betriebsart FT-8 förderte noch erstaunlichere Resultate zu Tage. Von Westen näherte sich bereits eine dunkle Gewitterfront. Doch wo kein Blitz, da kann man ruhig senden. Ob die Front einen Einfluss hatte, wird sich bei weiteren Versuchen zeigen. Obwohl die vertikale Yagi auch diesmal gegen Südwesten gerichtet war, kam ein QSO mit IZ2SVA zustande. Allesandro's QTH liegt am Comersee nördlich von Mailand und sein Signal kam mit -11dB unter dem Rauschen bei mir an. Aus Südwesten!
F1DRN in der Nähe von Marseille und F1NZC südwestlich von Clérmont-Férrand in der wunderschönen Auvergne waren weitere DX-Stationen. Sie wurden allerdings übertroffen von F4CWN. Florent hat sein QTH westlich von Toulouse und ist fast 600km von Charmey entfernt. Er konnte mich mit -11dB empfangen.



Soweit meine ersten Erfahrungen im Alpental. Im dritten Teil geht es weiter. Ich werde dann über SSB und FM Verbindungen berichten. Aber auch über Störungen von einem Pager-Sender in der Nähe und weiteren "Spezialitäten" hier oben.


Mittwoch, 28. November 2018

Weihnachtsgeschenke



"Was würdest du einem Funker zu Weihnachten schenken, Bienchen?", unterbrach ich unsere wöchentliche Lehrstunde mit einem Gedankenblitz. Denn mit Schrecken dachte ich daran, dass ich für meinen Freund Armin noch kein Weihnachtsgeschenk hatte.

Bienchen faltete ihre Stirn zu einer Furche, ihre linke Augenbraue hob sich bedenklich.
"Es kommt drauf an, welcher Typ Funker dein Freund ist."

"Mhm...es ist ja kein Geheimnis: er funkt aus der Anstalt."

"Es geht also um Armin?"

"Sag ich doch. Und du weißt selbst, was er für ein Typ ist."

"Als Mensch ja: er ist ein schizophrener Spinner. Als Funker habe ich keine Ahnung. Auf welchen Bändern funkt er? telegrafiert er, oder quasselt er ins Mikrofon? Jagt er Expeditionen, Füchse oder Diplome? Bastelt er oder kauft er sich alles ab Stange? Macht er eventuell gar SOTA?

"Was ist denn das? Eine Art Yoga?

"Das sind Funker, die zum Spass auf Berge kraxeln, die bestimmte Bedingungen erfüllen."

"Ach so. Und welche Füchse jagen Funker?"

"Kleine Sender, die man zum Spass im Wald versteckt. Und bevor du weiter fragst: Expeditionen sind Funker auf einer seltenen Insel oder in einem exotischen Land."

"Wieso werden die denn gejagt?"

"Zum Spaß natürlich. Aber weder im Wald noch auf dem Berg, sondern von der warmen Bude aus."

"Mhm. Die haben ziemlich viel Spass, diese Funker. Doch Armin sitzt in der Anstalt, die ist nicht sehr spassig."

"Betrachten wir das Problem mal analytisch", meine Bienchen, die ob des Unterbruchs unseres Unterrichts nicht gerade erbaut war. Wir steckten nämlich mitten in den blinden Widerständen fest.
"Die wesentlichen Utensilien eines Funkers sind Funkgerät und Antenne. Wir können also davon ausgehen, dass beides vorhanden ist. Wenn nicht, reitet er ein totes Steckenpferd. In diesem Fall sollte er absteigen und das Pferd wechseln."

"Mit den heutigen Möglichkeiten der Informations-Technologie könnte er das Steckenpferd aber auch simulieren. Er wäre dann gewissermaßen ein Funk-Simulant."

"Das gibt es schon. Es heisst HamSphere. Aber kommen wir auf den Punkt: Da Gerät und Antenne in der Regel vorhanden sind, sollte man davon Abstand nehmen, eines dieser Teile zu kaufen."

"Logisch. Schon mein Portemonnaie hat davon Abstand. Obschon so ein Beam auf dem Dach der Anstalt schön aussehen würde. Aber was kann man denn überhaupt schenken?"

"Vielleicht ein Buch. Aber du müsstest erstmal abklären, ob der Funker überhaupt liest. Die meisten lesen ja nicht einmal die Bedienungsanleitung. Und viele gute Fachbücher sind auf Englisch. Das kann auch nicht jeder.

"Schwierig, schwierig. Aber wie wäre es mit einer Morsetaste?"

"Auch da sind tiefschürfende Abklärungen notwendig. Viele Funker können nicht mehr morsen. Und die, die es können sind ziemlich heikel. Benutzen sie eine Handtaste, einen Bug, ein Doppelpaddle oder ein Singlepaddle? Und eingefleischte Telegrafisten haben in der Regel schon eine ganze Tastensammlungen. Also Finger weg!"

"Ein Stehwellen-Messgerät?"

"Hat auch schon jeder. Meistens im Funkgerät bereits eingebaut. Das ist wie bei den Autos: bei den meisten ist das Radio auch schon drin."

"Das war bei meinem Opel Rekord nicht der Fall. Dafür hat er jetzt einen schönen Blaupunkt mit dem 49m Band. Aber sag mal, Bienchen. Was würdest denn du schenken in meiner Lage?"

"Einen Bremsenkessel?"

"Bahnhof?"

"Das ist ein Dummy Load, eine Kunstlast. Die entlastet den Aether."

"Das macht doch keinen Spass."

"Genau, darum besitzen die wenigsten Funker eine Dummy Load."

"Du bist heute nicht gerade hilfreich. Was würde einem Funker wirklich helfen?"

"Etwas mit dem er seine Antenne verbessern oder untersuchen kann..."

"...das hat er ja schon - seine Stehwellenanzeige."

"Die sagt ihm nichts über die tatsächlichen Verhältnisse. Er sollte Blindwiderstand und Wirkwiderstand kennen und sollte erfahren ob die Antenne kapazitiv oder induktiv ist."

"Ach so, und wie heisst so ein Teil?"

"Das ist ein Antennen-Analyzer. Aber Vorsicht, da gibt es viel unbrauchbaren Schrott. Das Gerät sollte die interessierenden Bänder abdecken. Viele gehen zum Beispiel nicht im Mittelwellenband, viele funktionieren nur auf Kurzwelle und können mit einer 2m-Band Yagi nichts anfangen, und einige billige zeigen nicht einmal das Vorzeichen des Blindwiderstandes, geschweige denn die komplexe Impedanz. Wobei wir wieder beim heutigen Thema wären und den Unterricht fortsetzen könnten."

"Warte mal. Gibt es nicht diese kleinen blauen Truckli? Ich glaube sie heissen Netzwerk-Analyzer. Können die nicht dasselbe, beziehungsweise noch wesentlich mehr?"

"Sicher. Es kommt halt immer darauf an, was man will. Einige ziehen es vor, alles in einem kleinen, einfachen Handgerät zu haben, andere gehen gerne mit dem Computer im Garten spazieren und bevorzugen komplexe Lösungen. Meistens handelt es sich dabei um Ingenieure."

"Armin hat keinen Garten. Sein Antennenbaum steht im Territorium des Hauswarts: Putin mit seinem Rasenmäher und dem Hund Trumpi."

"Vielleicht wäre es in diesem Fall besser, sich auf die weniger gefährliche - auf die theoretische Seite - zu beschränken. Schenk ihm doch einfach ein Programm zur computergestützten Antennenanalyse. Da kann er die bestmögliche Installation gefahrlos erproben, bevor er sich nachts in den Park schleicht, um den Draht in Putins Baum zu hängen. Ich nehme an, Trumpi schläft dann oder guckt TV. und Putin spukt im Serverraum rum."